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FINK Bedachungen | 07042 / 82400 Am Illinger Eck 17 | 75428 Illingen |
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![]() Mitglied BdS Illingen & Vaihingen |
- Ihr kompetenter Dachdeckerbetrieb in Illingen - FINK-SONNE scheint für Kunden und Mitarbeiter. Zu einem außergewöhnlichen Event hatte die Firma FINK Bedachungen aus Illingen am vergangenen Donnerstag Mitarbeiter und Kunden eingeladen. Die Firma „Solarfabrik“ in Freiburg war das Ziel. Europas modernste Modulfertigung konnten die Teilnehmer im neu eröffneten Werk III der Solarfabrik in Freiburg bestaunen. Saugte da doch einer der Roboter die Glasscheibe an vier Punkten an und bog sie hin und her, um ihre Stabilität zu testen! Fasziniert von neuester Robotertechnologie wurde sowohl Kunden als auch Mitarbeitern klar, warum die „Solarfabrik“ und die Firma Fink in Illingen zusammen arbeiten. Beide stehen für hochwertige Arbeit. Mit Fotovoltaikmodulen aus Freiburg erhielten einige Kunden bereits außergewöhnlich leistungsfähige Solaranlagen aufs Dach installiert. „Unsere Kunden berichten von Erträgen über 1000 kWp pro Jahr. Garantiert sind nur oft nur ca. 900 kWp pro Jahr“, so Hartmut Berner, Dachdeckermeister und geprüfter Solarteur. Die äußerst durchdachte Bauweise der Module ermöglicht höhere Erträge als es Elemente aus Fernost bieten können, erklärte Verkaufsleiter Müller. 25 Jahre Leistungsgarantie stehen für eine Langlebigkeit auf hohem Niveau, passend zu den für Generationen gebauten Dächern der Firma Fink. Ein Dach aus Illingen und eine Solaranlage aus Deutschland garantieren dafür, dass auch nach Jahrzehnten bei Fragen ein Ansprechpartner vor Ort erreichbar ist! Aber nicht nur das Modul selbst, sondern auch der gut geplante und durchdachte Einbau durch das eigens geschulte Fink-Team steht hinter den hohen Stromerträgen der begeisterten Kunden. Nach so viel Information und positiver Stimmung für die Energiegewinnung der Zukunft blieb den Teilnehmern des Ausflugs die Sonne natürlich wohl „gesonnen.“ Eine Wanderung von der Alexanderschanze aus zur Renchtalhütte bei schönstem Herbstwetter schloss sich an. Dort wurde die Gruppe bereits freundlich erwartet. In angenehmer Atmosphäre konnten sich die Teilnehmer informieren, wie Fotovoltaikmodule der „Solarfabrik“ auch individuell für ihr Gebäude und ihre Wünsche einsetzbar sind. Die Kunden freuten sich über die Gelegenheit, sich anders als im Arbeitsalltag mit „ihrem Dachdecker“ ganz in Ruhe zu unterhalten. „Wenn die Firma Fink etwas macht, dann machts sie’s recht!“ war der zusammenfassende Kommentar eines Gastes – darüber freute sich Hartmut Berner sehr und sprach all den interessierten Teilnehmern einen besonderen Dank aus, die sich extra für diesen Ausflug einen Tag frei gemacht hatten.
Die Teilnehmergruppe unter dem Eindruck der spannenden Betriebsbesichtigung im Werk III der „Solarfabrik“. 1. von links Verkaufsleiter Süd, Herr Müller, 1. von rechts Hartmut Berner, Dachdeckermeister und Solarteur.
(Quelle: FINK Bedachungen)
Die Firma Fink unterstützt die Hilfsmaßnahmen der UNHCR. Mit jeden Quadratmeter Dachfläche, der dieses Jahr von der Firma Fink hier in der Region eingedeckt wird, spendet sie einen Quadratmeter Dachfläche in Darfur. Die Firma Fink in Illingen und die UNO-Flüchtlingshilfe sorgen gemeinsam dafür, dass andere Menschen ein Dach über dem Kopf haben. Anlässlich der Vaihinger Messe haben sich beide zusammen getan, um Flüchtlingen aus der sudanesischen Provinz Darfur und den umliegenden Gebieten zu helfen. In der westsudanesischen Provinz Darfur konkurrieren traditionell seßhafte afrikanische Stämme seit langem mit arabischstämmigen Nomaden um knappe Ressourcen. Dürrekatastrophen verschärfen den Konflikt seit den 1980er Jahren. Als die aus den afrikanischen Stämmen hervorgegangenen Rebellengruppen 2003 die sudanesische Regierung auffordern, die Benachteiligung ihrer Stämme zu beenden, eskaliert die Situation: Die sudanesische Regierung beginnt mit einem bewaffneten Feldzug gegen die Rebellen – angeführt von berüchtigten Reitermilizen, die sich schwerster Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung schuldig machen. Beobachter sprechen von ethischen Säuberungen und Völkermord. Zudem hatte sudanesische Regierung über viele Monate hinweg humanitäre Hilfslieferungen nach Darfur massiv behindert oder gar ganz unmöglich gemacht. Trotz des Einsatzes von Friedenstruppen werden die Kämpfe in der Region mit aller Härte fortgesetzt. Bis heute forderte der Konflikt bereits mehr als 400.000 Menschenleben und zwang über 2,5 Millionen Menschen zur Flucht. 250.000 Menschen fanden im benachbarten Tschad Zuflucht, wo sie in 12 Flüchtlingscamps vom UNHCR mit dem Lebensnotwendigsten wie Zelte, Planen, Nahrungsmitteln und Medikamenten versorgt werden. Teilweise müssen sie in sicherere Gebiete umgesiedelt werden. Die Firma Fink unterstützt die Hilfsmaßnahmen der UNHCR. Mit jeden Quadratmeter Dachfläche, der dieses Jahr von der Firma Fink hier in der Region eingedeckt wird, spendet sie einen Quadratmeter Dachfläche in Darfur. „Wir alle leben in festen Häusern und in Sicherheit. Andere werden verfolgt und müssen aus ihrer Heimat fliehen. Das Mindeste, das wir für sie tun können ist, ihnen wenigstens ein Zelt oder eine Plane über dem Kopf zu verschaffen!“, so Hartmut Berner, Dachdeckermeister aus Illingen. Auf dem Messestand informiert er Besucher mit Dokumentarfilmen gerne über die Aktion. (Quelle: Vaihinger Kreiszeitung)
Vaihingen (ub) – Wer in der Vaihinger Innenstadt unterwegs ist, hat es schon gehört – das Klopfen hoch oben auf der Spitze der Peterskirche. Hinter den Gerüstplanen passiert eine Notwendigkeit: Das denkmalgeschützte Gebäude bekommt ein neues Turmdach. Stürme wie Wiebke und Lothar hatten der Turmeindeckung an der Peterskirche in den letzten Jahren sehr zugesetzt. „Die Dachziegel waren marode. Es bestand Absturzgefahr. Wir mussten dringend etwas machen“, so Waldemar Mann, Abteilungsleiter Hochbau bei der Stadtverwaltung Vaihingen, und der zuständige Projektleiter Klaus Boden. Alle bisherigen Reparaturmaßnahmen konnten nur Notlösungen sein, da das Originalmaterial, gebogene Biberschwanzziegel, nicht verfügbar war. Notgedrungen mussten in der Vergangenheit gerade Biberschwänze zum Einsatz kommen. Weil diese an einem derartigen Dach aber immer ein wenig abstehen, war die Dachdeckung nie hundertprozentig dicht. Auch erhielt sie keine Gesamtfestigkeit und der eindringende Regen beschädigte mit der Zeit die Holzkonstruktion darunter. Nun lautete die Aufgabe: Die Peterskirche in der Vaihinger Innenstadt musste eine dauerhaft dichte Dachabdeckung erhalten, die nach heutigem Wissensstand auch sturmsicher ist. Seit einigen Tagen ist die Firma Fink Bedachungen aus Illingen damit beschäftigt, rund 800 Biberschwanzziegel in luftiger Höhe zu verlegen. Nun fehlt noch der Aufbau der Turmzier (die VKZ berichtete). Insgesamt wird die Sanierung der Peterskirche etwa 35000 Euro kosten. Waldemar Mann: „Viel Aufwand für eine relativ kleine Maßnahme.“ Die Peterskirche besitzt aber zum einen ein „Zeltdach“. Das Zeltdach ist eine relativ seltene Dachform, da es praktisch nur auf einem quadratischen Grundriss errichtet werden kann. Alle vier Ecken laufen auf eine Spitze zu, das Dach hat also keinen First. Steile Zeltdächer auf Türmen und Kirchtürmen wirken wie Fingerzeige und Orientierungspunkte in der Landschaft oder Stadtsilhouette. Das Zeltdach auf der Peterskirche ist zum anderen auch noch dreifach gewölbt, zuerst konkav (concavus gleich ausgehöhlt), also nach innen, dann konvex nach außen und schließlich wieder konkav nach innen. Durch diese besondere Konstruktion entsteht an jedem Punkt des Daches eine andere Dachneigung. Dachdeckermeister Hartmut Berner: „Meine Mitarbeiter und ich haben das Feingefühl und die notwendige Aufmerksamkeit für diese Eindeckung. Überdeckt der Dachdecker nämlich einen Ziegel zu wenig, so entsteht eine Undichtigkeit. Überdeckt er zu viel, sperrt der Ziegel auf, steht also ab.“ So wurden die Ziegel, für einen Quadratmeter 70 Stück, nach Vorgaben im Werk von Hand angefertigt. Jede Ziegelreihe muss durch die Dachneigung eine andere Biegung aufweisen. Berner: „Die spannende Frage ist, an welcher Stelle des Daches herrscht welche Dachneigung?“ Dies hat er zeichnerisch und rechnerisch ermittelt und dann im Maßstab 1:10 einen Aufriss hergestellt. Auf dessen Grundlage wurden im Ziegelwerk die einzelnen Ziegel von Hand gefertigt. Dabei wird der gepresste Rohling, je nachdem, in welcher Reihe er später seinen Platz finden wird, auf ein für diese Reihe angefertigtes Gestell gelegt. Dort erhält er seine individuelle Biegung und trocknet, bevor er in den Brand geht. Die Gesellen der Firma Fink arbeiten mit der Turmdach-Eindeckung an einem außergewöhnlichen Projekt, das nur alle zehn Jahre ein Mal vorkommt. „Ich habe zu Hause erzählt, was ich gerade für ein geiles Dach mache“, meint Marcel Dickemann aus Kieselbronn, Auszubildender im dritten Lehrjahr. „In ein paar Jahren fahre ich hier vorbei und kann stolz behaupten, dass ich das Türmchen mit gedeckt habe.“ (Quelle: Vaihinger Kreiszeitung) ![]() 77 Jahre FINK Bedachungen. Den Elementen trotzen. Dach. Fassade. Wärme. Solar. (Quelle: FINK Bedachungen) "Dach-Haie" sind wieder unterwegs. Illingen –Vor allem ältere Bürgerinnen und Bürgen sind für sie ein willkommenes „Fressen“: Vor den unterlauten Geschäftsmethoden so genannter „Dachhaie“ warnte gestern eindringlich Hartmut Berner, Innungsobermeister der Dachdecker-Innung Stuttgart. Ganze Dachdeckerkolonnen seien gegen Ende des Winters wieder verstärkt unterwegs, um mit unseriösen Methoden an das Geld von ahnungslosen Hausbesitzern zu kommen. „Das sind mafiöse Strukturen“, so der Illinger Hartmut Berner über riskante Haustürgeschäfte, leere Versprechungen und zweifelhafte Sanierungen. „Sie hat sich eingeschlossen. Sie war verängstigt.“ Regelrecht eingeschüchtert hat die 87-jährige Illingerin nach Angaben ihrer Tochter gewirkt, nachdem sie einschlägige Erfahrungen mit den „Dachhaien“ gemacht hatte. Nur in letzter Minute konnte die Tochter dem Auftrag widersprechen, unter den ihre eingeschüchterte Mutter ihre Unterschrift gesetzt hatte. Angeblich, so teilten die Dachsanierer einer Firma aus Waiblingen mit, müssten auf dem Dach des Hauses in der Gustav-Freytag-Straße unter anderem Ziegel neu eingehängt werden. Dachdeckermeister Berner dagegen stellt keinerlei Schäden fest. Der Auftrag hätte die Hausbesitzerin wohl nur 30 bis 60 Euro gekostet. Doch dabei wäre es nicht geblieben, weist Berner auf die subtilen Methoden hin, mit denen die Menschen zum Abschluss von Folgeaufträgen gedrängt werden. Dass es dann nicht mehr so glimpflich ausgeht, bestätigte Silvia Großmann, die in Illingen einen ambulanten Pflegedienst leitet und deshalb in Kontakt speziell mit älteren Menschen kommt. Schon 2004 hätte eine dieser einschlägigen Firmen einen 91-jährigen Patienten besucht und dazu gebracht, einen Auftrag für eine Dachsanierung zu unterzeichnen. Am Ende bezahlte er 8.600 Euro. Silvia Großmann: „Für ein paar kaputte Dachziegel.“ Ein anderes Mal bezahlte eine 94-jährige Illingerin 11.200 Euro für eine neue Fassade. Silvia Großmann: „Die Frau ist so gut wie blind.“ Alte Menschen würden gezielt überrumpelt und betrogen. Finanziellen Schaden erleiden nicht nur die Hausbesitzer, die für ihr Geld längst nicht die gleiche Leistung wie vom Fachmann vor Ort bekommen, weil zum Beispiel die Energiespar-Verordnung ignoriert wird. Berner fürchtet darüber hinaus einen Image-Schaden für das Dachdecker-Handwerk und rechnet mit finanziellen Verlusten für die 78 Betriebe in der Stuttgarter Innung, die sich bis Knittlingen erstreckt. Im Umkreis von 25 Kilometern rund um Illingen gingen durch die „Dachhaie“ zwischen 400 und 500 Aufträge verloren. Mehr als „fünfstellige Verluste“ gefährdeten mittelfristig auch Dutzende von Arbeitsplätzen. Berner: „Dachhaie gibt es schon seit mindestens 20 Jahren. Aber jetzt haben sie immer mehr Erfolg.“ Die Dachdecker-Innung Stuttgart rät deshalb, niemals einen Auftrag eines herumreisenden Handwerkers sofort zu unterschreiben. Der Hausbesitzer solle sich zuerst ein exaktes detailliertes Angebot mit Aufmaß und Einzelpositionen erstellen lassen. Vor Auftragserteilung sei es ratsam, die Dachdeckerinnung unter der Nummer 0711 - 620 2083 anzurufen und nachzufragen, ob der betreffende Betrieb Mitglied ist oder er bekannt ist. (Quelle: Ulrike Stahlfeld / Mühlacker Tagblatt) Handwerkskammer würdigt großes Ausbildungsengagement Das Handwerk ist stolz auf seine Ausbildungsbetriebe. Dies betonte Präsident Joachim Wohlfeil im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Im Mittelpunkt standen in der Bildungsakademie 35 Handwerksbetriebe aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe, die sich durch besondere Ausbildungsleistungen hervorgetan haben. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die ein kontinuierliches Engagement in der Ausbildung junger Menschen, verbunden mit einem überdurchschnittlichen Prüfungsabschluss der jungen Handwerkerinnen und Handwerkern, zeigen. Die geehrten Betriebe gehören damit zu den derzeit fast 4.000 Unternehmen im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe, die mehr als 7.400 Jugendliche in über 100 Berufen ausbilden. Das Handwerk in den vier Landkreisen Karlsruhe, Rastatt, Calw, dem Enzkreis und den drei Städten Baden-Baden, Pforzheim und Karlsruhe erfüllt damit auch im Jahr 2006 die Vorgaben des Ausbildungspaktes. Höchste Ausbildungsleistung in Deutschland. Mit einer Ausbildungsquote von 10 Prozent, das heißt jeder 10. Mitarbeiter im Handwerk ist ein Auszubildender, stellt der Wirtschaftszweig Handwerk die höchste Quote bei den Ausbildungsleistungen in Deutschland. Für Handwerkskammerpräsident Joachim Wohlfeil ist diese hohe Ausbildungsbereitschaft ein Zeichen dafür, dass der Wirtschaftszweig Handwerk gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und dass er bereit ist, in die Zukunft seiner Fachkräfte zu investieren. Wohlfeil wies auf die Nachwuchskampagne des Baden-Württembergischen Handwerks hin, die im nächsten Jahr insbesondere Betriebe zum Thema Ausbildung neu ansprechen und motivieren möchte. Zusätzliche Betriebe, die ausbilden, sollen gewonnen werden. Darüber hinaus erhalten die Betriebe ausführliche Informationsmaterialien zum Thema Ausbildung. Neben der Ehrung der Ausbildungsbetriebe wurden in der Feierstunde die Sieger des Praktischen Leistungswettbewerbs auf Bundesebene aus dem Jahr 2006 ausgezeichnet. Daneben erhielten Gesellen, die in diesem Jahr ihre Gesellenprüfung im praktischen Teil mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen haben, Preise aus der Werner-Stober-Stiftung. Nachstehend die Namen der ausgezeichneten Betriebe und die Preisträger der Werner-Stober-Stiftung mit ihren Ausbildungsbetrieben: [..] Fink GmbH & Co. Bedachungen KG Illingen. (Quelle: DHZ DeutscheHandwerksZeitung) Die Besten Das Handwerk im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe hat seine besten Nachwuchskräfte im Rahmen des Praktischen Leistungswettbewerbs ermittelt. In 35 Berufen, von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer, haben sich die besten Auszubildenden ihres Metiers im Bezirk der HWK Karlsruhe in ihrem fachlichen Können gemessen. Ganz nach dem Motto „Wer etwas kann, muss sich nicht verstecken“ wurden im Rahmen des diesjährigen Praktischen Leistungswettbewerbs wieder hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Sieger auf Kammerebene haben nun die Möglichkeit, auch am Wettbewerb auf Landes- oder gar auf Bundesebene teilzunehmen – beide Wettbewerbe finden in diesem Jahr in Baden-Württemberg statt. Für die ausbildenden Betriebe ist eine Erstplatzierung ein öffentlichkeitswirksames Aushängeschild des wohlverdienten Dankes für die Bemühungen während der Ausbildung. Nachstehend die Namen der besten Nachwuchskräfte, Ausbildungsbetriebe in Klammer: [..] 2. Kammersieger Dachdeckerin: Janine Neureuther, Rheinstetten (Fink GmbH, Illingen). (Quelle: DHZ DeutscheHandwerksZeitung) |