Das Team - FINK Bedachungen - Ihr kompetenter Dachdeckerbetrieb in Illingen -
Wir arbeiten als Team von 11 Mitarbeitern in einem hochmodern organisierten Handwerksunternehmen. Kundennähe, Innovationskraft und Qualitätsmanagement sind bei FINK Bedachungen keine Worthülsen, sondern konsequent praktizierte Prinzipien. Bei uns finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner. Das ganze Jahr über und auch bei Nacht oder am Wochenende sind wir, alles deutschprachige Fachgesellen, für Sie und Ihr Dach da. Jeder von uns hat seinen Schwerpunkt wie z.B. Blecharbeiten, Flachdachsanierung, Steildachsanierung, Zubehörservice wie Wohnraumfenster und Solartechnik.
Aber auch das Feiern kommt bei der Firma FINK Bedachungen nicht zu kurz! Ende März feierten wir im Betrieb 77 Jahre Fink Bedachungen. Alle Mitarbeiter sowie manche Partner oder Kinder haben mitgeholfen, damit das Fest zu einem Erlebnis für unsere Gäste wurde. Als Dankeschön hat die Geschäftsleitung alle Mitarbeiter mit Familien zu einem Tagesausflug ins Elsaß eingeladen. Die Stimmung war prima und es hat allen sehr gut gefallen.
Arbeiten beim 100 TOP-Dachdecker.
Interview mit Stephan Sodan, 31 Jahre, Dachdeckermeister:
- R. B.: Herr Sodan, Sie sind seit Januar 2001 bei der Firma Fink Bedachungen in Illingen beschäftigt. Zuerst haben Sie als Dachdeckergeselle hier gearbeitet. Im Sommer haben Sie nun in Waldkirchen die Meisterprüfung abgelegt. Was hat Sie damals bewogen, sich bei der Firma Fink zu bewerben?
Ich wollte gerne auf eigene Füße stehen und in Bayern oder Baden-Württemberg eine langfristige Stelle suchen. Eine Bekannte, die bei der Dachdeckerinnung Region Stuttgart beschäftigt war, empfahl mir, mich bei der Firma Fink in Illingen zu bewerben.
- R. B.: Welche Erwartungen haben Sie an den Betrieb, in dem Sie arbeiten?
Ich wünsche mir, auf lange Sicht in der von mir angestrebten Position angestellt zu sein. In der Firma Fink selbst strebe ich langfristig eine leitende Stellung an. Vom Betrieb wünsche ich mir eine gute Zusammenarbeit und Einvernehmen mit dem Chef.
- R. B.: Was schätzen Sie an der Firma und an Ihren Kollegen?
Die Firma ist für mich wie eine Familie. Ich finde immer einen direkten Ansprechpartner. Der Chef ist auch immer für mich da. Bei den Kollegen gefällt mir, dass wir ein junges Team sind. Wir sind alle in einer ähnlichen Altersgruppe und gehen offen und ehrlich miteinander um. Das passt.
- R. B.: Ärgert Sie auch manchmal etwas? Wenn ja, was?
Mich ärgert zum Beispiel, wenn ich Kritik vom Chef für etwas einstecken muss, wofür ich nicht verantwortlich bin. Außerdem ärgert es mich, wenn auf der Baustelle Druck entsteht, weil schlechtes Wetter angesagt ist und wir noch nicht fertig sind.
- R. B.: Was hat sich denn für Sie geändert, seit Sie als Meister im Betrieb tätig sind?
Ich arbeite etwas länger. Meine Tätigkeit ist jetzt breiter gefächert. Ich darf nun Entscheidungen treffen, muss aber auch den Kopf dafür hinhalten. Außerdem verdiene ich mehr Geld.
- R. B.: Der Jungmeister ist im Betrieb für die Auszubildenden zuständig. Was ist Ihr Spezialgebiet?
Meine Spezialgebiete sind Steildach und Fassade. Ich bin die technische Leitung zwischen Chef und den Kollegen.
- R. B.: Die Firma Fink stellt ja immer wieder Gesellen ein, da sie nur mit Facharbeitern arbeitet. Blechner-, Zimmerer- und Dachdeckergesellen sind gefragt. Welche Voraussetzungen sollte jemand mitbringen, der sich hier im Betrieb bewirbt?
Die Bewerber sollten das, was sie in der Ausbildung gelernt haben, selbständig umsetzen können. Wir könnten jemand mit Anhänger- und/oder Lkw-Führerschein gebrauchen. Er sollte flexibel sein, Humor haben und Lust und Laune mitbringen. Und er sollte sich gerne in ein funktionierendes Team einordnen wollen.
- R. B.: Welche Entwicklungschancen sehen Sie für die Mitarbeiter innerhalb der Firma?
Hier in der Firma kann sich jeder in vielen Richtungen weiterbilden. Man kann den Staplerschein erwerben, Vorarbeiter werden oder sich Spezialgebiete und Nischen suchen, z. B. Solartechnik oder Flachdach. Wenn man Spezialwissen hat, ist man unentbehrlich und bekommt auch mehr Lohn.
R. B.: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Freude bei Ihrer neuen Tätigkeit!
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