Dachdecker. FINK Bedachungen. Illingen. Vaihingen.

Solarteur. FINK Bedachungen. Illingen. Vaihingen.


FINK Bedachungen | 07042 / 82400
Am Illinger Eck 17 | 75428 Illingen
FINK Bedachungen. Dach. Fassade. Wärmedämmung. Solartechnik. Beratung, Planung und Ausführung. Ihr Dachdecker und Solarteur im Enzkreis und Kreis Ludwigsburg sowie Raum Karlsruhe, Heilbronn und Stuttgart. Bauhandwerkliche Dienstleistungen auf und um das Dach. Kostenloser Dachcheck. 24 Stunden Notdienst.


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Anerkannter Ausbildungsbetrieb. Ehrenurkunde Handwerkskammmer Karlsruhe. FINK Bedachungen.

Dachdecker Dein Beruf

Leistungsspektrum. FINK Bedachungen. Dach. Fassade. Wärmedämmung. Solartechnik. Illingen. Vaihingen.


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Mitglied Dachdecker-Innung Stuttgart und Region Mittlerer Neckar. Mitglied Dachmänner®. Mitglied 100 TOP-Dachdecker Deutschland. Mitglied RAL-Gütegemeinschaft Dachdeckung und Außenwandbekleidung e.V.. Gütezeichen Dachdeckung. Ausführender Betrieb Stuttgarter Standard. Qualitätsmanagement in der Altbausanierung.

Mitglied BdS Illingen & Vaihingen
Ausbildung - FINK Bedachungen
- Ihr kompetenter Dachdeckerbetrieb in Illingen -

Die Zukunft. Ausbildung zum Dachdecker.

Der Dachdeckerberuf ist ein traditionsreiches Handwerk – abwechslungsreich, interessant und anspruchsvoll. Als Dachdecker bist Du eine gefragte Fachkraft praktisch vom Keller bis zur Kirchturmspitze. Die Arbeit beginnt bereits beim Keller. Hier geht es darum, das Bauwerk gegen Feuchtigkeit und Grundwasser abzudichten. Ebenso werden Wände und Fassaden vom Dachdecker gedämmt und bekleidet, damit die Gebäude gegen Witterungseinflüsse geschützt werden. Und gleichzeitig hilft das auch noch Energiesparen.

Mehr als Dächer decken.

Das Abdichten von Schwimmbädern, Deponien, Brücken und ganzen Tunnelanlagen zeigt die moderne Seite des Dachdeckerberufs. Die praktische Ausbildung erfolgt also zum Einen direkt auf der Baustelle, wo Du mit den verschiedenen Werkstoffen vertraut gemacht wirst und zum Anderen wird die Ausbildung durch den Besuch von überbetrieblichen Ausbildungsstätten und der Berufsschule ergänzt.

Als Dachdecker verbindest Du handwerkliches und gestalterisches Können mit Umweltschutz. Wenn Du auf dem Dach arbeitest, bist Du oft mit der Eindeckung von Steildächern beschäftigt oder mit der Abdichtung von Flachdächern. Dabei lernst Du sowohl mit Naturprodukten als auch mit modernen Baustoffen umzugehen. Das Dachdeckerhandwerk ist ein traditionsreicher Beruf mit glänzenden Zukunftsaussichten. Bereits von Beginn an stimmt die Bezahlung: Die Ausbildungsvergütung im Dachdeckerhandwerk zählen mit zu den höchsten im Handwerk.

Lernen beim 100 TOP-Dachdecker.

Interview mit Auszubildenden Herrn Rall:

  • R. B.: Hallo Herr Rall. Vielen Dank, dass Sie sich für ein Interview zur Verfügung stellen! Ihr erstes Lehrjahr ist fast vorbei. Eine gute Zeit, um eine Zwischenbilanz zu ziehen! Herr Rall, wie sind Sie denn auf die Idee gekommen, einen handwerklichen Beruf zu erlernen?
    P. R.: Mein Opa hat zu Hause viel handwerklich selbst gemacht. Der ist mein Vorbild. Meine Oma hat dann den Vorschlag gemacht, dass ich Dachdecker werden könnte. Die Firma Fink ist ja hier an meinem Wohnort.
  • R. B.: Was hat Sie denn am Beruf des Dachdeckers besonders angesprochen?
    P. R.: Ich finde den Beruf außergewöhnlich und spannend. Es kommt ja nicht jeder so einfach auf einen Kirchturm!
  • R. B.: Wie ist die körperliche Arbeit auf dem Dach, noch dazu bei allen Wetterlagen, für Sie?
    P. R.: Am Anfang, in der ersten Woche, war es anstrengend für mich. Danach wurde es immer besser. Mit einer Regenjacke ist es auch bei Regen ok. Ich bin lieber draußen bei der Arbeit, sonst käme ich ja gar nicht raus an die frische Luft! Mit den unterschiedlichen Wetterlagen komme ich gut klar.
  • R. B.: Was in Ihrer Ausbildung finden Sie schwierig?
    P. R.: Wenn ein Dach offen ist und ein Gewitter kommt, entsteht großer Zeitdruck. Das finde ich schwierig. Es ist für mich auch schwierig, Dachlatten auszuhöhen. Die muss man an einer Linie ausrichten und da braucht man Erfahrung. Beim dritten Mal hat's dann geklappt.
  • R. B.: Was fällt Ihnen leicht im Alltag Ihrer Lehre?
    P.R.: Das Wetter und die körperlichen Herausforderungen. Mir gefallen auch Umdeckungen im Team gut. Wenn die Kollegen die Unterkonstruktion gut vorbereitet haben und dann die Arbeit gut vorangeht.
  • R. B.: Welches sind Ihre Lieblingsfächer in der Berufsschule?
    P. R.: Ich bin lieber im Betrieb. Als Fach gefällt mir Fachtheorie ganz gut, da geht es um Zeichungen und Berechnungen, z. B. für Umdeckungen.
  • R. B.: Welche Tipps würden Sie jungen Leuten geben, die sich als Dachdecker bewerben möchten?
    P. R.: Sie sollten sportlich und gelenkig sein, gerne mit den Händen zupacken und keine Scheu haben, auch nasses Material anzufassen. Sie sollten auch gut im Team arbeiten können. Wenn man in der Schule vom Lehrer bei der Gruppenarbeit gelobt wurde oder Fußball spielen kann, dann ist man teamfähig.
  • R. B.: Welche schulischen Voraussetzungen sollten sie haben?
    P. R.: Hauptschul- oder Realschulabschluss. Ich glaube, Realschüler tun sich in der Schule etwas leichter, sind vielleicht schneller.
  • R. B.: Welche Aufstiegschancen sehen Sie im Dachdeckerhandwerk, insbesondere für Haupt- und Realschüler?
    P. R.: Mein Ziel ist es zuerst einmal, die Gesellenprüfung gut zu bestehen. Man kann dann eine gute Anstellung innerhalb des Betriebs finden und sich spezialisieren.

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin „Glück Auf“!
Das Interview führte Rosemarie Berner am 20. Juli 2011.

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